Ehrenamtliche: Echte Hilfestellung statt Schlagzeilen

Weitere News
bürokratische Hürden, echte Hilfestellung, Ehrenamtliche, Entlastung, Herwig Zöttl, Liste Fritz, rechtliche Absicherung, Schlagzeilen, Solidarität, Unterstützung, Verantwortung, Wertschätzung

Das von der Landesregierung ausgerufene „Jahr des Ehrenamts“ ist mehr als nur wohlklingende Überschriften, Imagekampagnen und neue WhatsApp-Kanäle“, warnt Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Herwig Zöttl. „Schöne Worte und PR-Maßnahmen sind nett, aber sie helfen den Ehrenamtlichen im Alltag kein Stück weiter“, so Zöttl deutlich. Ehrenamtliche leisten in Tirol für den gesellschaftlichen Zusammenhalt Enormes. Sie übernehmen Verantwortung, leben Solidarität vor und machen Demokratie im Alltag erfahrbar. „Ohne Ehrenamtliche würde in Tirol vieles nicht funktionieren. Sie halten unser Land menschlich, lebenswert und solidarisch“, betont Zöttl. Gerade deshalb braucht es mehr als nur Symbolpolitik. „Was Ehrenamtliche wirklich brauchen, sind spürbare Verbesserungen. So auch klare und verlässliche rechtliche Absicherung, weniger Bürokratie und zeitgemäße Unterstützungsangebote. Wertschätzung zeigt sich nicht in Hochglanzbroschüren, sondern in konkreten Taten“, stellt Zöttl klar.

Ehrenamt braucht Unterstützung und Entlastung

Viele Ehrenamtliche klagen nach wie vor über administrative Hürden, Unsicherheiten bei Haftungsfragen und wachsendem organisatorischen Aufwand. „Wer sich freiwillig engagiert, soll helfen können und nicht zuerst Formulare studieren oder Angst haben müssen, im Ernstfall alleine dazustehen“, so Zöttl. Das „Jahr des Ehrenamts“ muss daher zum Anlass genommen werden, notwendige strukturelle Verbesserungen umzusetzen. „Die schwarz-rote Landesregierung ist jetzt gefordert, dem eigenen Anspruch gerecht zu werden. Wer so viel für unsere Gesellschaft leistet, verdient Rahmenbedingungen, die Engagement erleichtern statt erschweren. Alles andere ist reine, nutzlose PR. Für die Liste Fritz bedeutet echte Anerkennung für das Ehrenamt konkrete Entlastung, rechtliche Sicherheit und nachhaltige Unterstützung.“, so Zöttl abschließend.

Beitrag teilen

Pressespiegel

Zur Person