Liste Fritz setzt auf bewährtes Team, Geschlossenheit und klare Alternative.
Parteiobfrau Andrea Haselwanter-Schneider führt die Liste Fritz als Spitzenkandidatin in die kommende Tiroler Landtagswahl. Klubobmann Markus Sint unterstützt sie auf Listenplatz 2. Mit dieser Entscheidung setzt die Liste Fritz auf ein bewährtes Team und ein klares Signal der Geschlossenheit.
Mit Haselwanter-Schneider steht eine erfahrene Politikerin und starke Frau an der Spitze der Liste Fritz. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen und nehme diese Verantwortung mit großer Entschlossenheit an. Die Liste Fritz ist seit vielen Jahren die verlässliche Kontrollkraft im Tiroler Landtag. Wir haben bewiesen, dass wir hinschauen, aufdecken und konsequent für die Tirolerinnen und Tiroler arbeiten. Jetzt ist es Zeit, den nächsten Schritt zu gehen“, erklärt Haselwanter-Schneider.
Die Entscheidung für das Spitzenteam ist kollegial, geschlossen und ohne interne Auseinandersetzungen gefallen. Kampfabstimmungen oder Richtungsdiskussionen seien nicht notwendig gewesen. „Andrea Haselwanter-Schneider ist die richtige Spitzenkandidatin. Sie hat Erfahrung, Standfestigkeit und Durchsetzungsvermögen. Ich unterstütze sie voll und ganz. Wir treten gemeinsam an, nicht als Einzelkämpfer. Das war und ist unsere Stärke“, betont Klubobmann Markus Sint.
Ziel: 15 Prozent und Bereitschaft zur Regierungsverantwortung
Für die kommende Landtagswahl setzt sich die Liste Fritz ein klares Ziel: 15 Prozent. Die Liste Fritz will auch künftig eine starke Alternative für die Tirolerinnen und Tiroler sein und ist bereit, Regierungsverantwortung zu übernehmen, wenn die Wählerinnen und Wähler ihr diesen Auftrag erteilen. „Wir haben in der Opposition Kontrolle immer großgeschrieben. Als einzige Oppositionspartei haben wir konsequent aufgezeigt, nachgefragt und Missstände öffentlich gemacht. Nach beinahe 20 Jahren in der Opposition sind wir aber auch bereit, selbst Verantwortung zu übernehmen. Wenn uns die Wählerinnen und Wähler den Auftrag geben, dann wollen wir mitgestalten“, stellt Haselwanter-Schneider klar.
Kontrolle, leistbares Tirol, Gesundheit, Verkehr und Bettenstopp
Inhaltlich setzt die Liste Fritz im Wahlkampf klare Schwerpunkte: Kontrolle und Transparenz in der Landespolitik, Tirol wieder leistbar machen, eine verlässliche, funktionierende Gesundheitsversorgung, wirksame Maßnahmen gegen die Verkehrsbelastung und die Umsetzung eines längst überfälligen Bettenstopps im Tourismus. „Politik muss wieder für die Menschen arbeiten und nicht für einige wenige Interessen. Tirol muss wieder leistbar werden. Beim Wohnen, bei den Lebenshaltungskosten und bei den Chancen für junge Menschen und Familien. Gleichzeitig brauchen wir endlich eine Gesundheitspolitik, die Versorgung garantiert“, so Haselwanter-Schneider.
Tourismus hat Grenze erreicht
„Die Liste Fritz hat sich immer zum Tourismus bekannt. Er ist und bleibt eine wirtschaftliche Säule unseres Landes. Aber auch hier ist mittlerweile die Grenze des Belastbaren für die Bevölkerung längst überschritten. Deshalb braucht es in Tirol endlich einen Bettenstopp. Immer mehr, immer größer, immer höher kann nicht die Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft sein“, ist Haselwanter-Schneider überzeugt.
Verkehrspolitik braucht endlich ehrliche und wirksame Lösungen
„Die Menschen in Tirol erleben täglich Stau, Belastung und Ausweichverkehr. Es reicht nicht, Probleme zu verwalten und schönzureden. Es braucht klare Entscheidungen und den Mut, die Interessen der Tiroler Bevölkerung in den Mittelpunkt zu stellen“, fordert Haselwanter-Schneider.
Abschließend betonen Haselwanter-Schneider und Sint die gemeinsame Ausrichtung der Liste Fritz: „Wir gehen geschlossen, motiviert und mit einem starken Team in diese Wahl. Die Liste Fritz ist bereit. Als starke Kontrollkraft, als verlässliche Alternative und – wenn die Wählerinnen und Wähler es wollen – auch als gestaltende Kraft in Regierungsverantwortung.“