| Wohnbaupolitik der Regierung Platter gescheitert: Explodierende Kosten, keine Konzepte! |
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Liste Fritz – Bürgerforum Tirol garantiert Wohnen im Sozialbereich um bis zu 30% günstiger zu machen
Zum Nachlesen:
Teures Wohnen: Existenzkampf für Tiroler Familien! "Während die Landesregierung vom leistbaren Wohnen redet, verteuert sich das Wohnen permanent. Die Folge ist ein dramatischer Existenzkampf für die Familien und speziell die jungen Leute, die angesichts der explodierenden Wohnkosten keine Perspektive zur Familiengründung sehen. Denn durch die davongaloppierenden Wohnkosten geraten die Tiroler in die Schuldenfalle und in die lebenslängliche Abhängigkeit von Banken und Landesförderungen“, skizziert Fritz Dinkhauser. ÖVP-SPÖ Landesregierung bleibt umfassendes strategisches Konzept für günstigeres Wohnen schuldig! „Wir haben unser 3-B-Modell ausgearbeitet, vorgelegt und im Landtag zur Debatte und Beschlussfassung eingebracht. Kern unseres 3-B-Modells ist das aktive Anpacken der Bodenpolitik, der Baukostenpolitik und der Banken- und Wohnbauförderungspolitik. Wir garantieren, dass damit Wohnen im Gemeinnützigen Bereich um bis zu 30 Prozent günstiger werden kann. ÖVP und SPÖ haben dieses 3-B-Modell vom Tisch gewischt, ohne aber selbst ein anderes erfolgversprechendes Konzept vorzulegen. Dabei bestätigt die Wirtschaftskammer unser Konzept im Bereich der Baukosten, wenn sie dort 15% Einsparungspotential, etwa durch weniger bzw. durch veränderte gesetzliche Vorschriften, errechnet“, so LA Fritz Dinkhauser. Zum Nachlesen:
Stopp dem teuren Wohnen - weitere zentrale Baustellen der Landesregierung:
Eigennützig statt Gemeinnützig! „Die Gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften sind natürlich genauso Profiteure des teuren Wohnens in Tirol. Nach 30 Jahren sind die Aufwendungen für die von ihnen errichteten Sozialwohnungen abbezahlt, trotzdem werden die Bewohner über gleich hohe oder steigende Mieten weiter zur Kassa gebeten", rechnet Fritz Dinkhauser vor. ÖVP verweigert Dialog zum leistbaren Wohnen! "Es ist einfach unerklärlich, warum die ÖVP-SPÖ Landesregierung nicht bereit ist wirklich an den entscheidenden Schrauben zu drehen und sich nicht mit kosmetischen Eingriffen zufrieden zu geben. Die ÖVP verweigert beim größten gesellschaftspolitischen Anliegen der Tiroler den Dialog mit der Arbeiterkammer, mit der Wirtschaftskammer und mit den Ideen und Vorschlägen der politischen Gruppierungen, wie die Totalablehnung unseres 3-B-Modelles zeigt“, ärgert sich Fritz Dinkhauser über die verfehlte Wohnpolitik und die politische Arroganz. |















