| Bergisel Museum: Rechnungshof- oder Regierungswahrheit - Fakten widerlegen ÖVP und SPÖ! |
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Liste Fritz – Bürgerforum Tirol verärgert über Jonglieren mit Zahlen zur Kostenexplosion!
Baukosten verfünffacht - 2006 und 2010:
Landesrechnungshof: 25,25 Mio. € Kosten! Der Landesrechnungshof hält dazu auf Seite 97 in seinem Bericht unmissverständlich fest - Zitat: „Mit Stand August 2010 betragen die zu erwartenden Gesamtkosten für das Projekt „BIM“ rd. 25,25 Mio. €.“ ÖVP und SPÖ verantwortlich! „Ein Privater oder eine Firma würde mit einer Verfünffachung der Kosten pleite gehen. Es ist billig, zu sagen, die Kostenexplosion beim Bau sei durch Beschlüsse gedeckt, wenn ÖVP und SPÖ es mit ihrer Mehrheit durchziehen. Einerseits zur Befriedigung seiner Großmannssucht unverschämt in die Taschen der Bürger zu greifen und andererseits diesen Bürgern Sparpakete aufzubürden, ist unverantwortlich. Fest steht, dass ÖVP und SPÖ für das Finanzdebakel beim Bergisel Museum von Anfang an verantwortlich waren. ÖVP Landesrätin Palfrader und die Regierung Platter haben innerhalb eines Jahres – von 2009 auf 2010 – eine Kostensteigerung von 7 Millionen Euro beschlossen“, klärt LA Dinkhauser auf. Beschlüsse zu den Kostensteigerungen der Regierung Platter:
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„ÖVP Kulturlandesrätin Palfrader bewegt sich zwischen Dichtung und Wahrheit. Zur morgigen Museums-Eröffnung empfehlen wir ihr den Bericht des Landesrechnungshofes zur Lektüre. Dort finden sie und ihre Kollegen der ÖVP-SPÖ Landesregierung alle Fakten zur Explosion bei den Baukosten, zu den von 0 Euro auf 390.000 Euro gestiegenen Betriebskosten, zu den zu viel bezahlten 70.000 Euro fürs Rundgemälde und zum erwarteten jährlichen Minus von bis zu 670.000 Euro. Frau Landesrätin Palfrader, missinterpretieren sie nicht den Bericht des Landesrechnungshofes. Die Fakten sind am Tisch, hören sie auf zu Jonglieren“, stellt LA Fritz Dinkhauser klar.











