| Bergisel Museum: Palfrader kennt Rechnungshofbericht & eigene Beschlüsse nicht! |
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Liste Fritz – Bürgerforum Tirol warnt vor 700.000 € jährlichen Folgekosten durch Bergisel Museum.
Zum Nachlesen: Die Kritik des Landesrechnungshofes & der Liste FRITZ an der Kostenexplosion beim Bergisel Museum Bergisel Museum: 7 Mio. € Kostesteigerung innerhalb eines Jahres! Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol hilft ÖVP Kulturlandesrätin Palfrader gerne auf die Sprünge:
Zum Nachschauen auf fritztv: Das Bergisel Museum im Visier des Landesrechnungshofes! Zum Nachhören auf fritzradio: Kostenexplosion in der heilen Museumswelt!
Bergisel Museum: Jährlicher Zuschussbedarf - 700.000 € „Die Baukosten sind von 2006 auf 2010 um das Fünffache explodiert. Die laufenden Zuschüsse durch die Steuerzahler von Null Euro auf bis zu 700.000 Euro. Es geht um viel Geld der Steuerzahler. Sie werden über den Tisch gezogen. Es geht nicht um die gigantischen Folgekosten für das Haus am Bergisel. Jedes Jahr bis zu 700.000 Euro für das Bergisel Museum zuschießen zu müssen, wird das Kulturbudget Jahr für Jahr belasten und damit unzähligen kleinen Kulturinitiative weniger Förderung bringen“, erklärt LA Dinkhauser. ÖVP Kulturlandesrätin Palfrader ignoriert vom Landesrechnungshof aufgezeigte Kostenexplosion! „Es erfüllt mich mit Sorge, dass das Haus brennt und die Oberfeuerwehrhauptfrau davor steht und es trotzdem nicht zur Kenntnis nehmen will. Wieder einmal ist niemand der ÖVP-SPÖ Landesregierung bereit, Verantwortung zu übernehmen. Die Hände in Unschuld zu waschen und nichts wissen wollen, das ist eine Vogel-Strauss-Politik, die sich die Bürger im Umgang mit ihren Steuergeldern nicht verdienen. Das zeugt nicht von Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit der ÖVP-SPÖ Landesregierung. Es kann doch nicht sein, dass die Landesregierung die Opposition schuldig werden lässt, wenn sie die vom Landesrechnungshof aufgezeigte Kostenexplosion beim Bergisel Museum thematisiert“, sagt LA Dinkhauser. |



„Frau Kulturlandesrätin Palfrader, nicht Dinkhauser weiß nicht, wovon er spricht, sondern ganz offensichtlich sie. Sie kennen den Bericht des Landesrechnungshofes nicht, sie kennen von ihnen mit gefasste Regierungsbeschlüsse nicht und sie kennen getroffene Beschlüsse und Vereinbarungen aus der Vergangenheit ganz offensichtlich nicht. Oder sie wollen all das nicht kennen. Sie können die Bürger für dumm verkaufen, aber nicht den Landesrechnungshof und uns!“, stellt LA Fritz Dinkhauser klar.











