| Cross Border - hunderte Millionen € aus Tirol bei der gefährlichsten Firma der Welt! |
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Eine finanzielle Zeitbombe für Tiwag und IKB + SPIEGEL Artikel
Auch die Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) haben Kraftwerke, das Stromnetz (aus diesem Vertrag sind sie im februar 2009 ausgestiegen) und das Klärwerk samt Kanalnetz verhökert. Enormes Risiko für ein paar Brotkrumen... Obwohl die Tiwag von dieser Riesensummegerade die Brotkrumen bekommen hat - etwa 6-7 Prozent - und die IKB mit 4-5 Prozent abgespeist wurde, sind die Verantwortlichen für diese Zockerei bei der Tiwag, der IKB, der ÖVP und der SPÖ in Jubel ausgebrochen. So meinte Dr. Elmar Schmid, damals Aufsichtsratsvorsitzender der IKB, heute Vorstandsvorsitzender der IKB, im Innsbrucker Gemeinderat: "Ich persönlich neige dazu zu behaupten, dass das Risiko vernachlässigbar und der Vorteil dieses Cross-Border-Leasing-Geschäftes sehr groß ist. (...) Aus der Sicht des Aufsichtsrates der Innsbrucker Kommunalbetriebe sage ich, dass wir das Geld nicht liegen lassen können." Der Oberösterreichische Landesrechnungshof sieht die Cross Border Deals dagegen gar nicht als Geschäfte, sondern schlichtweg als „riskante Veranlagung“. Cross Border: Kein Geschäft, sondern eine riskante Veranlagung! Tiwag und Innsbrucker Kommunalbetriebe haben bei diesen hochspekulativen und riskanten Veranlagungen den Nadelstreif-Finanzjongleuren der American International Group (AIG) hunderte Millionen € der Tiroler Steuerzahler anvertraut.
Jener AIG also haben die Tiwag beim Verteilernetz hunderte Millionen € Tiroler Steuergeld und die Innsbrucker Kommunalbetriebe 190 Millionen € für ihre Cross Border Deals übergeben. Zum Nachlesen: |















